In dieser Podcastfolge spricht Moderatorin Mari Lang über erreichte Statussymbole, die rückblickend eher den Status „mittelmäßig zufriedenstellend“ verdient hätten. Heute fühlt sie sich so frei wie noch nie und erzählt offen warum. Manchmal tut es gut das Leben auf den Kopf zu stellen, dabei aber auf den Bauch - und nicht den Kopf - zu hören. Selbstreflektiert weiß sie, dass es sich nach wie vor manchmal ungewohnt anfühlt, sich vor anderen verletzlich zu zeigen. Die gewohnte Mauer, aber nicht die richtige Lösung für sie ist. Außerdem sprechen wir übers Bewerten, Akzeptieren und Loslassen. Weshalb der Spruch „Bleib so wie du bist“ für Mari das Gegenteil eines Kompliments ist, erfahren die Hörer:innen auch.
Mari Lang ist Moderatorin, Podcasterin, Journalistin und nach eigenen Angaben eine ewige Hinterfragerin. Zu hinterfragen sind viele alte Stereotypen von Mann und Frau. Typische Frauenfragen rund um die Themen: Kindererziehung, Altern und die Wahl des Modedesigners, stellt sie deshalb in Österreichs bestem feministischen Podcast prominenten Männern. Gendern ist dabei für sie ein Baustein auf dem Weg zu einem gleichberechtigten Frauenbild. Sport Bild und auch Sport Aktuell, zwei ORF Fernsehformate, hat Mari (L)lang moderiert. Fasziniert ist sie aber von Anfang an von dem Medium Radio. Das Scenario des Fürbittenlesens in der Kirche als Jugendliche lässt sie erstmals erkennen, wie wohl sie sich fühlt – in der ersten Reihe vor Publikum. Ad Absurdum führt sich der Wunsch der ersten Reihe allerdings als Frau in der katholischen Kirche, weshalb sie dieser den Rücken kehrt. Verkehrt sind die patriarchalen Strukturen nicht nur in der Kirche, sondern auch in unserer Gesellschaft. Bereitschaft für Frauenrechte einzutreten zeigt Mari immer. Schlimmer, das Image des Feminismus. Mit Humorismus und Optimismus geht Mari der Ungerechtigkeit an den Kragen. Wann ihr der Kragen auch mal platzt, erfahren wir in dieser Podcastfolge.
In dieser Podcastfolge spricht Mari Lang über erreichte Statussymbole, die rückblickend eher den Status „mittelmäßig zufriedenstellend“ verdient hätten. Heute fühlt sie sich so frei wie noch nie und erzählt offen warum. Manchmal tut es gut das Leben auf den Kopf zu stellen, dabei aber auf den Bauch - und nicht den Kopf - zu hören. Selbstreflektiert weiß sie, dass es sich nach wie vor manchmal ungewohnt anfühlt, sich vor anderen verletzlich zu zeigen. Die gewohnte Mauer, aber nicht die richtige Lösung für sie ist. Außerdem sprechen wir übers Bewerten, Akzeptieren und Loslassen. Weshalb der Spruch „Bleib so wie du bist“ für Mari das Gegenteil eines Kompliments ist, erfahren die Hörer:innen auch.
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